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Laut ist out! Lärmschutzwände aus kesseldruckimprägnierten Hölzern schützen Gesundheit und Umwelt

Lärm kann krank machen. Es ist daher notwendig, seine schädlichen Auswirkungen, einschließlich Belästigung, zu verhindern, ihnen vorzubeugen oder sie zu mindern.

Hierfür eigenen sich Lärmschutzwände in den Schall reflektierender oder -absorbierender Ausführung aus kesseldruckimprägnierten Hölzern in idealer Weise:

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Laufabfall im Herbst - Tipps zur Pflege von Terrassen- und Bodenbelägen aus Holz

Der Herbst ist da! Bäume und Büsche verlieren ihre Blätter. Viele davon häufen sich auch auf den Holzbelägen von Balkonen und Terrassen an.

Verbleibt das Laub dort über einen längeren Zeitraum, können sogenannte „Feuchtenester“ entstehen, unter denen es schnell zu einer unzuträglichen Auffeuchtung des Holzes kommt.

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Laut ist out! Lärmschutzwände aus kesseldruckimprägnierten Hölzern schützen Gesundheit und Umwelt

Lärm kann krank machen. Es ist daher notwendig, seine schädlichen Auswirkungen, einschließlich Belästigung, zu verhindern, ihnen vorzubeugen oder sie zu mindern.

Hierfür eigenen sich Lärmschutzwände in den Schall reflektierender oder -absorbierender Ausführung aus kesseldruckimprägnierten Hölzern in idealer Weise: Sie helfen nicht nur dabei, Lärm äußerst wirkungsvoll zu reduzieren. Gleichzeitig stellen sie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz dar. Denn ihre Hauptkomponenten bestehen aus dem nachwachsenden und aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammenden Rohstoff Holz. Da die natürliche Dauerhaftigkeit heimischer Holzarten den besonderen Beanspruchungen in diesem Einsatzbereich i.d.R. nicht gewachsen und die Möglichkeiten zur Anwendung bauliche Schutzmaßnahmen begrenzt sind, werden sie in einem industriellen Verfahren unter Anwendung zugelassener Holzschutzmittel fachgerecht nach DIN EN 68800-3:2012-02 und/oder RAL-GZ 411 imprägniert.

Holz-Lärmschutzwandelemente gibt es sowohl für den öffentlichen als auch privaten Bereich. Entlang öffentlicher Verkehrswege müssen sie besonders hochwertig und effizient sein, i.d.R. den Anforderungen der ZTV-Lsw 06 genügen, damit entsprechend zertifiziert und mit einem CE-Kennzeichen versehen sein.

Noch ein Wort zum Einsatz von Holzschutzmitteln: Ein ökologische schlechtes Gewissen ist unangebracht! Der vorbeugende, chemische Holzschutz sorgt für eine deutliche Verlängerung der natürlichen Lebensdauer und damit auch der CO2-Speicherzeit im Holz! Und am Ende der Nutzungsdauer sorgt die energetische Verwertung für einen bestmöglichen Ausgleich der für die Produktion aufgewendeten Energie.

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